Impulse
die inspirieren.
Einmal im Monat lenken wir deine Aufmerksamkeit auf einen Aspekt unseres Erlebens, um den Blick für weitere Möglichkeiten zu öffnen.
Die Impulse veröffentlichen wir auf LinkedIn.
Nicht alles ist meine Aufgabe
Manche Verantwortung fühlt sich stimmig an, andere wird zur Last. Doch nur weil wir erkennen, was eine Situation braucht, sind wir nicht automatisch dafür verantwortlich. Und nicht alles, wofür wir uns verantwortlich fühlen, können wir auch beeinflussen. Ein Stück Leichtigkeit entsteht vielleicht dort, wo wir lernen, zwischen Verantwortung und Einfluss zu unterscheiden.
Wirklichkeit ist Ansichtssache
Unsere Wahrnehmung ist kein Abbild der Wirklichkeit. Sie entsteht aus dem Zusammenspiel von Sinneseindrücken, Erfahrungen und Erwartungen. Das gilt auch für unser Selbstbild: Was wir über uns selbst zu wissen glauben, kann anders sein, als wir denken. Es lohnt sich deshalb, das, was wir wahrnehmen, immer wieder neu zu betrachten und für andere Möglichkeiten offen zu bleiben.
Absicht ist nicht Wirkung
Was ich für richtig halte, muss sich nicht mit dem decken, was andere wahrnehmen und erleben. Auch die Wirkung meines Handelns entspricht nicht immer meiner Absicht. Um in zwischenmenschlichen Situationen angemessen zu reagieren, hilft es, auch die Sicht anderer einzubeziehen. Je neugieriger ich auf andere Sichtweisen bin, desto eher finde ich Antworten, die tragen.
Sich wahrnehmen können
Im Austausch mit anderen lernen wir uns besser kennen. Wenn wir die dabei entstehenden Gefühle wahrnehmen und verarbeiten, verstehen wir uns selbst besser und können anderen offener begegnen. Menschen, die uns helfen, unser Erleben in Worte zu fassen, unterstützen uns dabei, unsere Gefühle besser zu verstehen und sie im Kontakt mit anderen auszudrücken.
Raum für innere Bewegung
Wer sich ernsthaft mit sich selbst oder einer Situation auseinandersetzt, hinterfragt vertraute Gewissheiten und erlebt dabei oft Verunsicherung. Darüber zu sprechen hilft, die damit verbundenen Gefühle wahrzunehmen und zu reflektieren, statt sie zu verdrängen. Denn nicht immer geht es darum, sofort eine Lösung zu finden, sondern zunächst darum, das Erlebte zu verarbeiten.
Wider besseren Wissens
… und im Nachhinein erkannt, dass du vor allem die innere Spannung nicht länger aushalten konntest? Entschlossen zu handeln ist wertvoll. Ebenso wichtig ist es jedoch, unangenehme Gefühle wahrzunehmen, sich mit anderen auszutauschen und Entscheidungen Zeit zu geben. So handeln wir nicht vorschnell, um Spannung loszuwerden, sondern dann, wenn wir wissen, was wir wirklich wollen.
Verstehen statt verurteilen
Bei Fehlern wird unsere innere Stimme oft streng und setzt uns unter Druck. Ihr Ton zeigt, wie mitfühlend wir mit uns selbst umgehen und wie wir auf Scham oder Ärger reagieren. Hinter der Strenge steckt oft die Angst, nicht zu genügen oder abgelehnt zu werden. Erkennen wir diese Angst, kann aus Selbstkritik Verständnis werden und wir können uns selbst wieder freundlicher begegnen.
Was uns trägt
Wahre Stabilität entsteht nicht durch äussere Umstände, sondern durch das Vertrauen in unsere Fähigkeiten und dadurch, dass wir auch bei Unsicherheit offen und flexibel bleiben können. Worauf wir achten, beeinflusst, ob wir das stärken, was uns trägt, oder unseren Zweifeln mehr Raum geben. So bleiben wir handlungsfähig, auch wenn vieles ungewiss ist.
Jenseits der eigenen Grenzen
Auf den ersten Blick wirkt diese Frage schonungslos: Sie konfrontiert uns mit Grenzen, die wir uns selber setzen. Gleichzeitig öffnet sie den Blick auf ungelebte Möglichkeiten und ermutigt uns, Wünsche und Ziele mutig anzugehen und Neues auszuprobieren. Auch Scheitern gehört zum Lernen – und unsere Angst muss nicht immer das letzte Wort haben.
Wissen, was man nicht weiss
Klugheit zeigt sich nicht darin, alles zu wissen, sondern darin, die eigenen Grenzen zu erkennen und offen für Neues zu bleiben. Studien zeigen, dass Menschen, die ihr Nichtwissen eingestehen, aufgeschlossener für neue Informationen sind und leichter überraschende Verbindungen entdecken. So wird aus dem Nichtwissen die Chance, Neues zu entdecken.
Menschlich statt makellos
Wer über sich selber lachen kann, steht zu eigenen Schwächen und weiss, dass Fehler und Missgeschicke den eigenen Wert nicht mindern. Das schafft eine Atmosphäre, in der sich auch andere sicher fühlen, offen und ehrlich zu sein. Wir verstecken uns nicht hinter einer perfekten Fassade, sondern zeigen uns lebendig und menschlich. So entsteht Raum für echte Verbindung.
Innere Stabilität entdecken
Andere Menschen verunsichern uns oft dort, wo wir eigene Zweifel, Ängste oder zu hohe Erwartungen an uns selbst haben. Im Kontakt werden diese Unsicherheiten wahrnehmbar: Etwa wenn es uns schwerfällt, Grenzen zu setzen oder bei uns selbst zu bleiben. Verunsicherungen wahrzunehmen, kann also auch ein wichtiger Impuls zu grösserer innerer Stabilität sein.
Neues wagen und wachsen
Die Frage lenkt unseren Blick auf unseren Umgang mit Unsicherheit, Mut und Wachstum und zeigt uns, wie offen wir tatsächlich für Unbekanntes sind. Wer diese Frage ehrlich beantwortet, kann besser verstehen, welche Werte, Ziele und Grenzen sein/ihr Handeln leiten un wie gross die Fähigkeit tatsächlich ist, Neues zu wagen und zu wachsen.
Unausgesprochenes
Diese Frage holt das Unausgesprochene aus dem Schatten - nicht, um zu entlarven, sondern um es zu sehen. Denn manchmal beginnt genau da, wo endlich etwas gesehen wird, die Möglichkeit für echte Veränderung. Denn wirkliches Sehen und Hören erfordert einen stillen Mut, der weder das Drama noch die Inszenierung sucht.
Fehlern die Macht nehmen
Wer über sich selbst lachen kann, erkennt eigene Schwächen an und spürt, dass Fehler unser Selbstwert nicht wirklich bedrohen. Echtheit statt Perfektion schafft Vertrauen und Nähe.
Erwartungen
Wir nehmen das wahr, was wir erwarten.
Erwartungen
Wie Zeit an Tiefe gewinnt.
Menschen brauchen Menschen.
Um schwere Emotionen zu verarbeiten.
Von Mensch zu Mensch.
Wir teilen mehr als Worte.
Verstehen ist ein Prozess.
Gespräche öffnen den Raum dafür.
Kohärenz
Ein kohärentes Gehirn findet Antworten, die sich stimmig anfühlen.
Inkohärenz
Ein inkohärent arbeitendes Gehirn fokussiert das Problem, nicht die Möglichkeiten.
Antworten finden
Ein inkohärent arbeitendes Gehirn sucht nach Möglichkeiten, mit der aktuellen Situation bestmöglich umzugehen.
Denken bewusst entspannen
Arbeitet unser Gehirn inkohärent, sind wir inkohärent.
Zusammenarbeit
zwischen Menschen findet dann statt, wenn das Gehirn entspannt arbeitet.
Von der Emotion
zu Orientierung und Sinn.
Von der Emotion
zur Verantwortung.
Von der Emotion
zum Erkennen der Bewertungen.
Von der Emotion
zu den darin enthaltenen Informationen.
Von der Emotion
zur Reflexion.
Echte Lösungen.
Perspektive und Bewusstsein verändern.
"Richtige" Antworten
können sich unpassend anfühlen.
Selbstwirksamkeit
wächst, wer in einem vertrauensvollen Umfeld gute Erfahrungen sammeln kann.
Selbstwirksamkeit
wächst, wer durch eigenes Zutun eine Situation zum Besseren verändert.
Selbstwirksamkeit
begünstigt eine offene Perspektive und reduziert das Bedürfnis, alles unter Kontrolle haben zu müssen.
Positives Feedback
verflüchtigt sich schnell.
Positives Feedback
braucht bewusste Aufmerksamkeit.
Das Gehör
nimmt die emotionale Tönung einer Botschaft wahr.
Die Augen
nehmen die Botschaft wahr, die eine Person nach aussen tragen will.
Fehler und Überraschungen
zu verhindern, heisst leider auch, Lernen zu verhindern.
Fehler und Überraschungen
stressen uns. Auch auf der rein biologischen Ebene.
Routinen
Unbewusste Muster erkennen.
Bewusstsein
macht den Unterschied und ist die Veränderung.